Umweltorganisationen schätzen, dass jedes Jahr durchschnittlich 21,5 Millionen Menschen vor Dürren, Stürmen oder Überflutungen fliehen. "Flucht(ursachen) und ihre Auswirkung auf die Umwelt müssen zusammengedacht werden", sagte der Geschäftsführer der UNO-Flüchtlingshilfe, Peter Ruhenstroth-Bauer. Durch die Verdopplung der Naturkatastrophen in den vergangenen 20 Jahren würden immer mehr Menschen zur Flucht gezwungen werden - oft über Landesgrenzen hinweg. Trinkwasser werde immer knapper. Die Lebensmittelversorgung ist in vielen Regionen der Welt schon jetzt ein Grund zur Sorge.

 

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